Strahlenzug Mönchengladbach

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Aktion

Schöne Bescherung: Der Castor kommt!

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152 Castoren werden ab Anfang 2012 von Jülich nach Ahaus rollen. Dies hat der Aufsichtsrat des Forschungszentrums Jülich am Mittwoch, den 30. November, beschlossen. Und die Region Mönchengladbach ist mitten drin. Die Castoren werden haarscharf an den Stadtgrenzen von Mönchengladbach vorbeifahren.
Mit dem Beschluss des Jülicher Aufsichtsrates vom Mittwoch dürfte sich nun in Nordrhein-Westfalen ein Szenario wiederholen, das uns aus den Medien vom jüngsten Castor-Transport nach Gorleben bestens bekannt ist.

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Atommüll: BürgerInnen helfen bei Endlager-Problematik

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Atommüll in kleinen DosenDie ersten Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus werden Anfang 2012 erwartet. Dies war der Anlass, dass das Bündnis Strahlenzug am Samstag, 29.10., zum bundesweiten Castor Aktionstag auf die Straße ging. Fast 20 Leute zogen in kleinen Gruppen durch die Stadt, verkleidet als Castor-Behälter oder in Strahlenschutzanzüge gehüllt. Bei dem ersten innerstädtischen Castor-Transport hatte der Strahlenzug eine ganz eigene Lösung für die Endlager-Frage im Gepäck.

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Erster Castor-Transport durch Mönchengladbach

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Im Vorfeld der ersten Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus, die Anfang 2012 erwartet werden, gibt das Bündnis Strahlenzug bekannt: Zu Trainingszwecken finden die ersten innerstädtischen Transporte von Atommüll bereits am Samstag, dem 29.10.2011, statt.

 

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Halber Atomausstieg – und jetzt?

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Am 3.11.11 wird Jürgen Fahrenkrug in der Wegberger Mühle eine offene Info-Veranstaltung zu diesem Thema halten. Jürgen Fahrenkrug ist Mitarbeiter bei .ausgestrahlt e.V. in Hamburg, einer überparteilichen Organisation für den Atomausstieg. Inhalt seines Vortrages werden die neuen Herausforderungen für die Anti-AKW-Bewegung nach dem Atomausstiegsbeschluss sein. Die Wegberger Montagsspaziergänger gegen Atomkraft laden aus Anlass ihres einjährigen Bestehens zu diesem Vortrag um 18.30 Uhr in die Wegberger Mühle ein. Eintritt frei.

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Bilder der länderübergreifende Anti-Atom-Demo in Huy / Tihange

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Bei der länderübergreifende Anti-Atom-Demo in Huy / Tihange (Belgien) waren auch mehrere Mitglieder des Mönchengladbacher Strahlenzug dabei. Die Demo wurde allgemein als großer Erfolg angesehen, hier die ersten Bilder.

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Die Anti-AKW-Bewegung lebt - auch in Mönchengladbach

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[UPDATE] Über die Aktionen des Strahlenzug vom 13.8. und am 20.8. gibt es einen ausführlichen Bericht mit vielen Bildern: "Strahlenzug machte mobil" zu lesen in der Bürgerzeitung Mönchengladbach. [/UPDATE]

Das Bündnis Strahlenzug hat sich diese Woche getroffen und die Themen für die nächsten Monate festgelegt. Direkt am Samstag, 13.08.2011, wird das Bündnis wieder mit einem Infostand zum Klimacamp vor dem alten Stadttheater (Hindenburgstraße) stehen.

Der Grundtenor des gut besuchten Treffens war: Dies ist nicht unser Ausstieg – die Anti- AKW-Bewegung lebt und wird auch in Mönchengladbach weiter für einen schnelleren Ausstieg aus der Atomkraft werben.

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Anti Atom Protest in Mönchengladbach – Feuer im AKW in Frankreich

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Der erwachte WiderstandAm Samstag, 2.7.2011, demonstrierte das Bündnis Strahlenzug auf der Hindenburgstraße für einen schnelleren Ausstieg aus der Atomkraft. Nahezu zeitgleich war im französischen AKW Tricastin ein Brand ausgebrochen. „Diese traurige Aktualität unseres Protestes haben wir uns nicht gewünscht, und wir sind froh, dass der Störfall glimpflich ausging“, erklärt das Bündnis, „Doch es wird deutlich: Das Risiko Atomstrom können wir nicht weiter hinnehmen.“

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Wir lassen uns nicht einlullen!

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Das Bündnis Strahlenzug zeigt sich unzufrieden mit dem Atomausstieg bis 2022. Dafür seien die Bürger/innen im letzten Jahr nicht so massiv auf die Straße gegangen. Viele verschiedene Gutachten zeigen auf, dass ein Auslaufen des deutschen Atomkraftzeitalters im Zeitraum 2015 bis 2017 realistisch ist. Deswegen wird der Strahlenzug am Samstag dem 2.7. um 15:00 Uhr am Alten Stadttheater (Hindenburgstraße) mit einer Aktion und anschließender, kurzer Demo zeigen, dass der Widerstand noch nicht tot ist. Alle Atomkritischen Bürger/innen sind herzlich eingeladen sich dem Protest anzuschließen.

 

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Sackgasse auf der Hindenburgstraße endet am AKW

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Wegweiser LaufzeitverlängerungAm vergangenen Samstag (21.5.) baute das Bündnis Strahlenzug auf der Hindenburgstraße eine bildliche „Laufzeitverlängerung“ auf, dabei wurden die Bürger/innen durch eine Teilsperrung des Gehwegs vor die Wahl zwischen einem kurzen und einem langen Weg gestellt. Der „Laufzeit verlängerte Weg“ war optisch durch viele kleine Details ausgestaltet, hinterließ jedoch einen sehr bitteren Nachgeschmack.
Mit dieser Aktion wollten die Atomkraftgegner/innen für die Demo am 28.5. in Essen werben und verteilten Flyer mit Treffpunkten für die interessierten Mönchengladbacher Bürger/innen.

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Sperrung der Hindenburgstraße: Wer will schon Laufzeitverlängerung?!

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Das Bündnis Strahlenzug kündigt für den Samstag 21.5. eine Teilsperrung der Hindenburgstraße an.  „Das Atom-Moratorium läuft im Juni aus und dann erst will die Bundesregierung beschließen, welche Konsequenzen sie aus Tschernobyl und Fukushima zieht. Die gleiche Bundesregierung hat noch im letzten Herbst die Laufzeitverlängerung beschlossen. Deswegen wollen wir den Menschen noch mal bildlich vor Augen führen, was denn so eine Laufzeitverlängerung bedeutet. Gleichzeitig werden wir für die bundesweiten Anti-Atom-Demos am 28.5. werben“, erklärt das Bündnis.

Das Bündnis wird die Bürger/innen vor die Wahl stellen: Wer wirklich für längere Laufzeiten ist, kann den Umweg am AKW vorbei nehmen. Dieser Weg führt auch an dem radioaktiven Müll in Castor-Behältern und unschönen Fotos vorbei.
„Wir gehen jedoch davon aus, dass die Mehrheit den direkten Weg wählt und sich dabei einen Flyer für die Anti-Atom-Demo in Essen mit nimmt“, sagen die Bündnismitglieder.

Die Aktion findet am Samstag ab 10:30 Uhr auf der Hindenburgstraße vor dem Alten Stadttheater statt und ist auch für die Berichterstattung mit Fotos geeignet.

Informationen zu den bundesweiten Demos am 28.5. finden Sie unter:
http://anti-atom-demo.de
Das Bündnis Strahlenzug Mönchengladbach ruft alle Bürger/innen auf, sich an der Anti-Atom-Demo in Essen zu beteiligen! Damit die Fahrkosten gering gehalten werden, sollten sich jeweils Gruppen von fünf Leuten zusammen tun um sich ein Wochenendticket teilen. Treffpunkte sind:

HBF Rheydt um 9:55 Uhr (Abfahrt 10:08 Uhr)
HBF Mönchengladbach um 10:05 Uhr (Abfahrt 10:22 Uhr)

Ankunft in Essen ist um 11:12 Uhr, der Fußweg zur Demo beträgt etwa 1 km. Die Demo beginnt um 12:00 Uhr, vorher gibt es aber schon ein Musik-Programm. Wer fragen hat oder das kommen schon vorab zusagen möchte um die Gruppen Bildung zu erleichtern kann sich hier melden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 


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Aktionsbündnis "STOP Westcastor"

Aktuelles zu den 152 Castoren im Forschungszentrum Jülich unter STOP Westcastor

 

 

 

Bündnis "Stop Tihange"

Hier geht es länderübergreifend um die belgischen Schrottreaktoren Tihange und Doel Stop Tihange

 

Atomausstieg selber machen - Stromanbieter wechseln

Jeder kann durch den Wechsel zu einem Ökostromanbieter seinen eigenen Beitrag zum Atomausstieg und zur Energiewende leisten. Eine weitere gute Nachricht ist, dass reiner Ökostrom garnicht teuer ist. Hier gehts zum Stromanbieterwechsel.

 

 

Mönchengladbach aktiv, kreativ und überparteilich

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